28 09 2018

K√∂rperklang ‚Äď die K√∂rpersprache des Dirigenten und ihr Spiegel, der Chorklang

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Geschichte

Der Fachverband Deutscher Berufschorleiter wurde 1920 unter dem Namen “Verband akademisch gebildeter Chorleiter e.V.” in K√∂ln gegr√ľndet. Unter dem Vorsitz von Prof. Josef Schwarz befanden sich unter den Gr√ľndungsmitgliedern so bekannte Namen wie Willy Schell, Fritz Spie√ü, Franz Wildt und Mathieu Neumann.

Zweck des Verbandes war es, eine Organisation zu schaffen, um die Belange des Berufschorleiters in der √Ėffentlichkeit zu vertreten.

Durch den Nationalsozialismus zwischenzeitlich verboten, konstituierte sich der Verband nach dem Kriege neu und f√ľhrt seit 1955 den Namen “Fachverband Deutscher Berufschorleiter e.V.” mit Verbandssitz in K√∂ln. Vorsitzender wurde Peter Hammers, dem es gelang, zahlreiche bekannte Berufschorleiter an den FDB zu binden.

 

Ergebnisse unserer Verbandsarbeit:

  • Herausgabe eines Chorleitervertrages
  • Herausgabe des “Wegweisers durch die Literatur der durchkomponierten M√§nnerch√∂re”, dadurch erstmalig eine einheitliche Festlegung der Schwierigkeitsbewertung bei Chorwettbewerben – heute “Literatur- und Schwierigkeitsliste”
  • Abschluss einer Chorleiter-Altersversorgung
  • Ver√∂ffentlichung der “FDB-Informationen”
  • Einf√ľhrung der Berufsbezeichnungen “Chordirektor FDB” und “Musikdirektor FDB”
  • Mitglied im Deutschen Musikrat
  • Bildung von regionalen Bezirksgruppen, dadurch fl√§chendeckende Betreuung durch die Regionalvorsitzenden
  • Fortbildungen und Symposien
  • Folgende Kollegen pr√§gten die Verbandsarbeit nachhaltig:
    Peter Hammers, Quirin Rische, Willy Giesen, Wolfgang L√ľderitz, Christian Manus, Arnold Kempkens, Prof. Dr. Gerhard Schulte, Prof. Rudolf Desch, Hans Weiss, Gerd Sorg, Gerhard Wind.

 

Ehrenmitglieder des FDB

  • Prof. Hermann Abendroth ‚Ć
  • Prof.¬†Otto Siegl ‚Ć
  • MD Kurt Lissmann ‚Ć
  • Prof. Rudolf Desch ‚Ć
  • MD Gerhard Wind
  • MD Robert Sund